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Maily ist eine intelligente und einfühlsame Hündin. Sie ist unsere geduldige unverdrossene Begleiterin und ein idealer Spielgefährte für unsere Tochter. Sie braucht viel Beschäftigung. Ihre Arbeitsfreude ist ausgeprägt, dennoch geht mit Gewalt bei ihr gar nichts. Sie ist treu und sucht beständig unsere Nähe.
Maily ist eine kraftvolle muskulöse dunkle Hündin von vorzüglichem Typ und hervorragendem Gangwerk. Auf Ausstellung erringt sie aller beste Ergebnisse.

Unsere Maily hat uns durch ihr Wesen so sehr für die Rasse begeistert, dass wir beschlossen zu züchten.

Wir haben alle Voraussetzungen für die cfh/VDH Zucht erfüllt:

  • Maily ist geröntgt und HD-frei (A).
  • Ihren Verhaltenstest beim cfh hat sie im September 2009 bestanden.
  • Am 24. April 2010 haben wir die Zuchtzulassung erhalten. Maily ist voll zur Zucht zugelassen!
    Am 25.4.2010 habe ich die Zuchtanfängertagung des cfh besucht.
  • Seit 1. Juli 2010 ist unser internationaler Zwingername "de la Forêt de Thuringe" (vom Thüringer Wald) durch den F.C.I. geschützt.
  • Am 1.10.2010 wurde unsere Zuchtstätte durch den Zuchtwart des cfh e.V. abgenommen.

Die Welpen verbringen die ersten Wochen im Haus. Danach bekommen sie ergänzend ihr Welpengehege im Garten. Jede Zuchtstätte wird vom zustän-digen Zuchtwart des cfh auf räumliche Gegebenheiten und Haltungs-bedingungen der Hunde überprüft und regelmäßig bei den Wurfabnahmen kontrolliert.

Wurfkiste 1,60 m mal 1,20 m

Welpenauslauf Sommer 2010. Wenn die Welpen älter sind kommt noch ein großer Teil der Terasse dazu. Der Rasen sieht nach unseren A-Wurf jetzt etwas anders aus :-)

Die Zuchtordnung des cfh können Sie einsehen unter http://www.cfh-net.de.

 

Hier das HD-Ergebnis zum Download:
                          

hd-test.pdf
Der Verhaltenstest:


Zuchtambitionen

Wie wird man Züchter? Dazu haben wir einen schönen Beitrag gefunden, den wir absolut passend finden :
http://www.whippet.de/zucht/neuzuechter.php
Ein Auszug:
" Die erste Hündin
In den seltensten Fällen wird die Anschaffung der ersten Hündin unter dem Aspekt der späteren Zuchtverwendung erfolgen. Vielmehr ist es überwie-gend so, dass sich jemand einen weiblichen Welpen zulegt, weil er ihm gefällt, weil er schon immer einen Hund dieser Rasse haben wollte oder weil er per Zufall auf diesen Hund gestoßen ist.
Möglicherweise bekommt der Besitzer dann Spaß an Hundeveranstaltungen und geht mit seiner Hündin auf eine Ausstellung. Erzielt die Hündin dann eine gute Bewertung, wird der Besitzer sie sicher noch mehrmals ausstellen. Durch die Teilnahme an Ausstellungen kommt der Anfänger in Kontakt mit anderen Freunden der Rasse und lernt ein paar Züchter kennen. Irgendwie üben Züchter für einen Anfänger einen magischen Reiz aus und langsam wächst der Gedanke: das würde ich auch gern machen. Welpen aufziehen muss etwas wunderbares sein !
So beginnen viele Züchterbiographien ...
Learning by doing
Welpen aufzuziehen ist verlockend, erfordert jedoch ein hohes Maß an Ver-antwortung.
Bestenfalls wächst mit dem ersten Wurf gleichzeitig das notwendige Inter-esse, sich weiterzubilden. Während die ersten Welpen vielleicht mühe-voll, wenn überhaupt, an neue Besitzer abgegeben werden, fängt der Neuzüchter an, jede Fachliteratur zu verschlingen, die er finden kann und er wird sich durchfragen und durchlesen, wird den erfahrenen Züchtern auf die Finger schauen. Parallel zu den ersten praktischen Erfahrungen, gewinnt er allmäh-lich Schritt für Schritt Einsichten und das Verständnis wächst. Hundezucht ist so komplex und umfasst grundlegende Kenntnisse über die Rasse, biolo-gische Zusammenhänge, Verhaltensentwicklung, Anatomie, Zuchtverfahren, Ernährung, Genetik, Gesundheit, Ahnenforschung, Standard, Bewertung und Selektion, Management, Pflege, Aufzucht, Ausbildung, Ausstellungen, Hand-ling, Regularien, und vieles mehr. Das bedeutet : Das Lernen hört niemals auf! ...
Eigene Erfahrungen
Jeder Anfänger wird versuchen so schnell wie möglich und soviel wie mög-lich lernen zu wollen. Die Fülle der Fachliteratur wird ihm einige Antworten geben, aber muss er alles lesen, um verschiedene Standpunkte und Erfahr-ungen abwägen zu können und zu einer eigenen Anschauung zu gelangen. Viele Bücher sind schwer verständlich, zu wissenschaftlich und man muss sie mehrfach lesen, um auch nur einen kleinen Nutzen daraus ziehen zu können. Viele Züchter vertrauen auf ihr Fingerspitzengefühl, um der leidigen Quälerei ein Ende zu setzen und kommen oft schnell zu der Erkenntnis, ihr Wissen reiche aus.
Hierin liegt das Geheimnis, warum einige Züchter einen positiven Einfluss auf die Rasse nehmen können und andere eben nur vermehren.
Die größte Sorge aller Züchter ist es, wie finde ich für meine Welpen geeig-nete Plätze. Diese Frage ist berechtigt und vom Erfolg des Verkaufs der Welpen hängt es ab, ob und wann ein weiterer Wurf überhaupt in Erwägung gezogen werden kann. Der A-Züchter (also der, der seinen ersten Wurf hat) kann nicht davon ausgehen, dass er für seine Welpen ohne Schwierigkeiten Interessenten finden kann. Er muss sich darauf einstellen, dass er möglicher-weise ein paar selbst behalten muss. Aller Anfang ist schwer…."


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